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Quarktaler Rezept

Quarktaler
Quarktaler

Quarktaler ©iStockphoto/porosolka

Wer sich Low Carb ernähren möchte, liegt mit dem Dutzend Quarktaler goldrichtig. Beim Sonntagsfrühstück sind sie darüber hinaus eine köstliche Alternative zum Vollkornbrot (beziehungsweise zum Vollkornschrotbrot).

Zubereitung von Quarktaler

Die zwölf Quarktaler sind schnell und unkompliziert hergestellt – in nicht mehr als 40 Minuten. Dazu sind wenige Hilfsmittel erforderlich, es braucht lediglich: einen Esslöffel, eine Schüssel und eine Waage. Die appetitliche Speise im Mini-Format ist kalorienarm und vegetarisch; ihre Vorbereitung nimmt rund eine Viertelstunde in Anspruch. In einem ersten Schritt den Backofen auf 190 Grad (Umluft) vorwärmen. Als Nächstes die Zutaten – die Packung Backpulver, die drei Eier, den mageren Quark, den Spritzer Zitronensaft, den Teelöffel Salz, den Leinsamen wie die Hafer- und Weizenkleie – miteinander in die Schüssel geben. Anschließend das Ganze mit einem Löffel gut vermengen und verrühren. Hinterher in gleich große Taler (ca. zwölf) teilen. Jetzt das Kuchenblech mit einem Backpapier belegen und sämtliche Portionen darauf verteilen. Gleichzeitig empfiehlt es sich, die einzelnen Stücke etwas flachzudrücken. Wahlweise lassen sich aus dem Teig (mit angefeuchteten Händen) kleine Kugeln formen. Praktische Muffinförmchen aus Silikon sind im Hinblick darauf ebenfalls denkbar. Dabei gilt es zu beachten: Das Backen dauert deshalb ein wenig länger. Für die Brötchen beträgt die Backzeit, auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen, schätzungsweise 25 Minuten. Vor dem Verzehr die krossen, sattmachenden Backwaren vollständig abkühlen lassen. Am Rande: Sie lassen sich problemlos einfrieren und sind selbst nach mehreren Tagen noch genießbar.

Tipps
Bei einem Quarktaler ist es ohne Weiteres möglich, ein paar Kalorien – sprich: Kohlenhydrate – einzusparen. Hierfür einfach die Mischung aus Leinsamen, Hafer- und Weizenkleie verändern, zum Beispiel: die Kleie zu gleichen Teilen (mit jeweils 75 Gramm) beifügen. Abgesehen davon lässt sich die Leinsaat nicht nur als ganze Körner, sondern auch geschrotet verzehren. Die bevorzugte Art, den Leinsamen zu sich zu nehmen, ist in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Portionen: 1
Schwierigkeitsgrad: mittel
Zubereitungszeit: 15 Minuten

Zutaten:
3 Eier
250 g Magerquark
1 Spritzer Zitronensaft
1 Pck. Backpulver
50 g Weizenkleie
100 g Haferkleie
25 g Leinsamen
1 TL Salz

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