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Die positive Wirkung von Kaffee

Der Kaffee ist für viele Menschen ein fester Bestandteil. Ob als Begleiter einer süßen Jause am Nachmittag, als Bestandteil des Frühstücks am Morgen oder auch während einer Arbeitspause. Auch ist der Kaffee in eigen Diäten ein fixer Bestandteil. Der Kaffee selbst sorgt für eine positive Wirkung auf den Menschen und dessen Organismus – auch wenn das Getränk viele Kritiker hat, überwiegen die Lobreden für das schwarze Getränk. Die klassischen Argumente, dass der Kaffeekonsum schlecht für den Menschen ist oder auch eine negative Auswirkung auf die Gehirnfunktion hat, sind nicht bewiesen. Der Kaffee selbst wird auch immer wieder als „verbotene“ Nahrung deklariert – ein weiterer Irrtum. Auch, dass der Kaffee selbst ein hohes Suchtpotential vorweise, ist nur bedingt richtig.

Der Kaffee im Übermaß

Beim Kaffee ist es wie mit allen Dingen im Leben: Bei einer übermäßigen Konsumation ist es schädlich. Trinkt der Angestellte zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag, ist er weit weg von negativen Entwicklungen. Der Kaffee ist ein harmloses Getränk, sofern man es nicht überdimensioniert genießt. Wer täglich mehrere Liter Kaffee trinkt, schadet seinem Körper. Wer täglich mehrere Tafeln Schokolade isst, schadet ebenfalls dem Körper. Fakt ist – alles, was der Mensch im Übermaß konsumiert, ist schädlich. Studien haben klar und deutlich auf den Tisch gelegt, dass eine gewöhnliche Nahrungsaufnahme keine Schäden mit sich bringt. Im Gegenteil. Eine gemäßigte Dosis Kaffee pro Tag sorgt für einen positiven Effekt.

Klassische Argumente, die nicht stimmen

Das typische Argument ist der Suchtfaktor. Viele Kritiker erkennen ein Suchtpotential, das vom Kaffee ausgeht. Schuld ist das Koffein. Doch das ist nicht richtig. Es kommt auch hier auf die konsumierte Menge an. Bei zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag, wird der Konsument kein Suchtpotential verspüren und auch nicht abhängig sein. Im Gegenteil. Durch die zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag, verspürt das Koffein seine Wirkung. Die Konzentrationsfähigkeit steigert sich – der Konsument ist wieder frisch und agil – bereit für neue Aufgaben und Tätigkeiten. Der Kaffee „pusht“ sozusagen. Und er ist bei zwei oder drei Tassen pro Tag weit weg, seine „suchtgefährdende“ Wirkung zu versprühen. Der Körper wird sozusagen „belebt“. Diese Belebung ist ebenfalls ein Aspekt, den viele Kritiker als negativ einstufen. Vor allem Personen mit Bluthochdruck schadet das Getränk. Ein weiterer Irrtum. Auch bei Bluthochdruck kommt es schlussendlich auf die Menge an. Bei zwei bis drei Tassen Kaffee steigert das Getränk nicht den Blutdruck. Natürlich ist bei einem Übermaß an Kaffee die Gefahr gegeben, dass die Person einen Blutdruckanstieg bemerkt, gereizt ist und auch Nervosität zeigt. Doch auch hier: Die Menge sorgt für die negativen Komponente des Kaffeekonsums.

Kaffee

Kaffee ©iStockphoto/marcomayer

Die positive Wirkung und Auswirkung von Kaffee

Der Kaffee ist nicht das Böse. Der Kaffee ist – wenn er in einem vernünftigen Maß getrunken wird – ein Getränk mit positiven Wirkungen. Je mehr man sich mit der Materie befasst, umso schneller bemerkt man, dass die positiven Dinge überwiegen. Das schwarze Getränk ist kein Bösewicht – es ist in Maßen ein guter Freund und Begleiter. Denn der Kaffee sorgt – im Maße – für positive Wirkungen. So hilft der Kaffee dabei, dass die Konzentration erhalten bleibt – eine längere Konzentrationsfähigkeit ist gegeben. Ebenfalls verbessert Kaffee die Laune, „weckt“ den Menschen auf, macht ihn aktiv. Kaffee reduziert weiters die Gefahr an einer Depression zu erkranken, hilft in schweren Momenten und begünstigt die Aufnahmefähigkeit von Studenten und Schülern. Kaffee präsentiert sich auch bei einer Diät als angenehmer Helfer – er ersetzt Mahlzeiten, wärmt den Körper innerlich und stillt ein etwaiges Hungergefühl. Selbst bei einem nicht unter Griff bekommenden Gusto ist der Kaffee ein treuer Freund, der nach einer Tasse den Gusto stillt. Weiters belegten Studien, dass Kaffee auch für die Gesundheit weitere – aussagekräftige – Vorteile aufweist. Kaffee schützt Personen vor Krebs. Allen voran wirkt er positiv zur Vorbeugung von Dickdarmkrebs, Hautkrebs, Brustkrebs oder auch Prostatakrebs. Kaffee verhindert den Ausbruch der Krankheit nicht, begünstigt aber dennoch ein Fernbleiben der ernsten Erkrankung. Kaffee mindert weiters die Müdigkeit. Viele berichten über eine Beruhigung durch den Kaffee – das liegt daran, weil das Koffein eine beruhigende Wirkung auf das nervöse zentrale Nervensystem hat. Auch sind intensivere sportliche Leistungen und Tätigkeiten möglich. Das liegt in Verbindung daran, dass der Kaffee weiters die Müdigkeit und Abgeschlagenheit reduziert und mindert.

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Der mäßige Konsum

Bei zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag, wirkt sich Kaffee auch positiv auf das kardiovaskuläre System aus. Hier erlebt der Mensch eine Gratwanderung. Während eine übermäßige Konsumation das Gegenteil bewirkt – somit eine Hyperspannwirkung auslöst – führt eine Minderung und Reduktion des Kaffeekonsums zu einer Begünstigung des Kreislaufs. Vor allem durch den flavonodien Inhalt im Kaffee, erzeugt sich eine positive Wirkung auf den Körper und dessen Organe wie Organismus. Ein gemäßigter Konsum ist auch ein kleines Heilmittel gegen den Diabetes mellitus II. Viele „Zuckerkranke“ weisen durch den regelmäßigen Konsum – in Maßen – bessere Werte auf und können teilweise ihren Diabetes mellitus II in den Griff bekommen. Weiters verhindert die Konsumation einen Fettüberschuss im Organismus. Kaffee sorgt auch für eine Verhinderung von Fettleibigkeit. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Personen, die regelmäßig Kaffee trinken, Alzheimer oder auch Parkinson erleiden, ist relativ gering. Dies belegten einige andere Studien, die sich intensiv mit der Konsumation von Kaffee beschäftigten.

Fazit – der Kaffee hilft

Kaffee sorgt in vielen Bereichen für eine positive Wirkung. Diese entfaltet sich jedoch nur dann, wenn auf die Quantität geachtet wird. Je mehr Kaffee der Mensch trinkt, umso ungesünder entwickelt sich der Kaffee und seine Inhaltsstoffe. Aus diesem Grund, sollte – wie alles im Leben – mit Maß und Ziel (und nicht im Übermaß) der Kaffee genossen und nicht geleert werden. Vor allem bei der Steigerung der Leistungsfähigkeit, bei einer Steigerung der Konzentrationsfähigkeit sowie bei Diäten oder kleineren Erkrankungen hilft Kaffee (in Maßen) sehr stark. Grundsätzlich liegt es an den im Kaffee enthaltenen Nährstoffen. So ist Magnesium, Kalzium, Koffein und Phosphor im Kaffee enthalten. Unter anderem sorgt auch das angenehme Aroma für eine positive Wirkung (gute Laune) – und ist somit auch für viele Menschen ein Bestandteil einer Diät. Der Kaffee und seine positiven Wirkungen überzeugt seit Jahrhunderten – und ist heute ein fester Bestandteil für viele Menschen.

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