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Po-Gymnastik – das sollten Sie wissen

Bauch, Beine, Po – das sind die klassischen Problemzonen, mit denen annähernd jede Frau zu kämpfen hat, und zwar unabhängig vom Gewicht. Selbst schlanke Frauen bauen eifrig an ihren Größen und Formen. Wer da nur hilflos zusieht und das Ganze aussitzen möchte, der bleibt im wahrsten Sinne des Wortes darauf sitzen, nämlich auf einem unschönen und schlaffen Po.

Sommer, Sonne, heiße Temperaturen – Knackpunkt „Po“

Besonders im Sommer, wenn Minis und Shorts Hochsaison haben, ist ein knackiger Po eine Augenweide. Na klar, geht es auch ohne, aber warum nicht einmal im Mittelpunkt stehen und Eyecatcher sein? Frauen, wie Jennifer Lopez oder Shakira, sind die Glücklichen mit einem echten Po-Wunder, doch auch ihr Po kommt nicht ohne regelmäßige Gymnastik auf Touren. Wer also einen straffen Po vorweisen möchte, der muss auch etwas dafür tun. Gewichtsverlust alleine, macht noch keine hübsche Hinterfront! Ein paar Kilos weniger sind zwar schon einmal ein Anfang, aber ohne gezielte Übungen und Training wird das mit dem Hingucker nichts werden.

Po-Sache ist auch Geschmackssache! Die eine mag es ein wenig üppiger, die andere eher griffig und klein – ganz zu schweigen von den Herrn der Schöpfung, die haben eigene Vorlieben, was das hintere Teil der Damen betrifft. Und die Damen ihrerseits – lieben echte Kerle mit einem ebensolchen Po. Alles in allem und für alle Geschlechter gilt jedoch, der Po sollte optisch gut in Form und griffsympathisch sein. Mit etwas Training und bewusster Nahrungsaufnahme kann Frau dafür schon jede Menge tun, auch wenn sich nicht mit einer 1A Po-Form aufwarten kann.

Ungesunde Nahrung rächt sich – Blickpunkt „Po“ an Land und im Wasser

Wer sich überwiegend von Fastfood und Süßem ernährt, der braucht sich nicht wundern, wenn die Waage „Alarm“ anzeigt. Kommen dann noch Mengen an Kaffee und alkoholischen Getränken hinzu, dann ist selbst der beste Körper irgendwann einmal überfordert und übersäuert. Das Resultat sind unschöne Aufschwemmungen des Gewebes, die, wie könnte es auch anders sein, meist im Oberschenkelbereich oder am Po auftauchen. Um dem Ganzen Einhalt zu gebieten, muss die ungesunde Nahrungskette aufgelöst werden. Frisches Gemüse und Obst sollten ganz oben auf dem Speiseplan stehen, die Ernährung sollte auf überwiegend basischen Lebensmitteln basieren. Unterstützend wirken dazu Kräutertees aus Brennnesseln oder Birkenblätter. Sanfte Bürstenmassagen tun das Ihrige, um das Gewebe wieder zu glätten. Der Frühling ist eine wunderbare Jahreszeit, um dem Körper solche Auszeiten zu gönnen. Zudem freut sich auch die Seele, denn sie wohnt nun einmal am liebsten in einem entspannten und vor allen Dingen gesunden Körper. Später dann im Jahr, wenn die Temperaturen schweißtreibend nach oben klettern, locken die Freibäder und Badeseen mit kühlem Nass. Wer sein Programm durchgehalten hat, der darf sich wie eine Nixe strecken und räkeln und natürlich durchweg Po zeigen.

Trainierter Po

Trainierter Po ©iStockphoto/sasha_t

Po-Gymnastik easy und täglich

Ein cooler Po oder vielmehr ein heißer Po entsteht schon am Morgen im Bad. Ja, alles beginnt eben mit einem ersten Schritt! Beim Zähneputzen oder unter der Dusche die Pobacken zusammenkneifen und ein Liedchen summen, hilft der Form und der Laune. Auf dem Weg in die Arbeit geht das Programm gleich weiter. Nein, nicht den Aufzug benutzen! Treppensteigen ist angesagt, je öfter, desto besser! Kaum eine andere Bewegung ist so effektiv für den Po wie das Erklimmen von Stufen. Die Regelmäßigkeit bringt hier den Erfolg! Auch im Büro hilft Stillsitzen nicht viel, Bewegung ist alles! Das mit den Pobacken geht auch auf dem Schreibtisch- oder Besprechungsstuhl. Gehen ist ohnehin gesund und hält die Pomuskeln geschmeidig, einfach mal eine Haltestelle früher aussteigen und laufen oder das Auto zu Hause lassen. Was nicht gilt, sind Ausreden! Außer Sie wollen gar keinen Traum-Po?

Workouts für Po und Co

Nicht nur der Po steht im Rampenlicht, sondern samt und sonderst der ganze Körper. Ein geschmeidiger, aufrechter Gang und gut trainierte Bauchmuskeln setzen auch unsere Rückenansicht optimal in Szene. Walken und Joggen sind ideale Outdoor-Sportarten, um den Body auf Trab zu bringen. Wer gerne in den Bergen unterwegs ist, bekommt ein abwechslungsreiches Po-Training automatisch mitgeliefert. Das Auf und Ab garantiert genauso wie das Treppensteigen einen unbedingten Erfolg. Im Fitnessstudio lassen Stepper und Laufband grüßen. Die beiden Klassiker gehören immer noch zu den beliebtesten Fitnessgeräten. Moderne Tanzarten, wie beispielsweise Zumba, verbrennen Fett und machen außerdem noch Spaß. Da wären wir auch schon bei der Hauptsache! Egal für welchen Sport Sie sich entscheiden, Sie sollten ihn mögen, sonst werden Sie nicht dranbleiben und mit dem Knackpo wird das dann auch nichts werden!

Skifahren, Snowboarden, Eislaufen und Langlauf sorgen im Winter für den Aufbau der Gesäßmuskulatur. Die Pendants im Sommer dazu wären Skaten oder Surfen. Gezielte Po-Übungen gibt es viele, die meisten kann man sogar selbst zu Hause machen. Wer es gar nicht mehr auf die Reihe kriegt, der darf ein wenig schummeln. Gute Schnitte, Muster und Farben kaschieren ein paar Pölsterchen zu viel. Dennoch nicht aufgeben, der nächste Sommer kommt bestimmt!

50plus – auch wir wollen knackig sein!

Unsere Gesellschaft setzt auf Körperkult und so schießen die Fitness- und Wellnesstempel wie Pilze aus dem Boden. Einen jugendlichen Körper zu haben ist in, möglichst bis ins hohe Alter. Das gilt für Männlein und Weiblein! Und mal ganz ehrlich, ein Mann mit einem knackigen Po ist auch nicht zu verachten, oder? Die Generation 50plus baut ebenfalls noch auf Körperstyling. Die Fünfziger und mehr tragen enge Jeans und Röcke. Der Po muss passen, zumindest einigermaßen! Und in der Tat, sie joggen und laufen, tanzen und wandern, sie gehen ran an den Speck. Kein Wunder, dass diese Generation hinten und vorne so gut drauf ist!

Körper, Geist und Seele

Körper, Geist und Seele sind eins, das dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Nur wenn diese drei Ebenen im Einklang schwingen ist der Mensch in Harmonie. Yoga, Tai Chi oder Qi Gong, sind nur einige Beispiele, die dieses Zusammenwirken fördern. Diese Bewegungsformen tun der Seele gut, straffen und dehnen den Körper. Sie unterstützen die Beweglichkeit und sie zählen zu den effektivsten Stresskillern. Ein schöner,knackiger Po ist eben auch eine Einstellungssache. Wie steht man zu sich selbst und zu seinem Körper? Können diese Fragen positiv beantwortet werden, steht einem sexy Po nichts mehr im Wege!


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