Kalorienausgleich

In diesem Artikel soll es um den Ausgleich von Kalorien gehen. Damit meine ich zum Beispiel ein sehr deftiges Mittagessen mit viel Fett und Kohlenhydraten, dem ein leichtes Abendessen entgegensteht.

Einfach zu handhaben ist das mit Obst. Wenn ich zum Mittag sehr kalorienreich gegessen habe, dann gibt es bei mir abends einen leckeren Obstsalat. Das Gleiche geht natürlich auch anders herum. Wenn ich weiß, dass mich ein sehr leckeres Kalorienpaket am Abend erwartet, esse ich zum Mittag nur Obst oder Gemüse roh. Das sättigt ungemein, ist lecker und erfrischend und für mich eine absolute Alternative zu Naschereien oder einem Zwischensnack mit Brot.

Ich selbst habe damit die Erfahrung gemacht, dass ich so mein Gewicht gut halten konnte und auch noch etwas Gewicht verloren habe. Probiert es doch mal aus!

Salat – abwechslungsreich und lecker

Jeder weiß, dass Salat wenig Energie besitzt und damit ein optimales Nahrungsmittel für die Gewichtsreduktion darstellt. Doch immer nur Salat? Ja! Ich selbst bin ein absoluter Salat-Fan und möchte euch auch gern sagen, warum.

Es gibt 1001 verschiedene Möglichkeiten, einen leckeren Salat zu zaubern, denn es gibt viele verschiedene Blattsalate und natürlich einige Zutaten, die stets variieren können. Auch ein Kartoffel-, Nudel- oder Reissalat muss nicht in Mayonaise schwimmen, sondern kann locker und leicht mit Blattsalat und einigen anderen Zutaten zu einem Gaumenschmaus werden.

Natürlich ist auch mal Mayonaise erlaubt, jedoch sollte man auf die Kalorienzufuhr achten. Wer gern ein dickes Dressing möchte, sollte daher an anderen energiereichen Sachen wie Kohlenhydrate oder Proteine sparen. Mein Lieblingssalat besteht aus Blattsalat, Tomaten, Äpfeln und Zwiebeln mit einem leichten Essig-Öl-Zitrone-Dressing. Guten Appetit!

Energiedichte

Die Energiedichte eines Lebensmittels sind die Kalorien pro 100 Gramm. Um abzunehmen, muss man also auf die Energiedichte achten. Eine Diät heißt ja nicht Hungern, man kann sich satt essen an den Lebensmitteln, die eine geringe Energiedichte haben, wie zum Beispiel Obst und Gemüse.

Im Vergleich zu einer Tafel Schokolade mit 550 kcal pro 100 Gramm muss man für die gleiche Energie schon 2 kg Möhren verputzen. Schon nach der Hälfte ist man pappsatt, was bei der Schokolade nicht der Fall ist. Zusätzlich sorgen die Ballaststoffe und Quellstoffe im Gemüse für einen satten Bauch. Kalorien schauen lohnt sich also, und wer satt ist, ist auch zufrieden. Also lieber einen Berg Gemüse essen statt viel Kohlenhydrate.

Satt geträumt

In der alverde las ich letztens, dass man sich eine kleine Sünde erlauben kann, im Traum. Um die Kalorien zu sparen und dennoch zufrieden zu sein, muss man sich einfach vorstellen, das geliebte Stück Torte oder den Burger Stück für Stück zu verzehren. Verfallen wir also 10 min in Trance und stellen uns eine ganze Tafel Schokolade vor, die wir Stück für Stück in unserem Mund zergehen lassen.

Wer es nicht glaubt, sollte es ausprobieren. Ich hab es getan und es wirkt tatsächlich, aber nur, wenn man sich wirklich darin vertieft.

Sesam-Bohnen mit Auberginen

Zutaten für 4 Personen:

4 halbierte Mini-Auberginen
4 EL Shoyu
5 EL Sesamöl
Chili
500 g Bohnen
Salz
5 EL Sesam
1 Knoblauchzehe gehackt
50 g Räuchertofu

Zubereitung:

Die Auberginen mit Shoyu und 2 EL Sesamöl bestreichen und danach in den auf 180 Grad vorgeheitzten Backofen geben, nach 40 min rausholen und mit Chili bestreuen. Während dessen die Bohnen in Salzwasser 10 min garen, dann in eine Pfanne geben, Knoblauch, Sesam und restliches Sesamöl dazu tun. Mit in Streifen geschnittenem Räuchertofu anrichten.

Nährwertangaben:
pro Person 320 kcal
(aus der myself)

Miso-Suppe mit Tofu

Zutaten für 4 Personen:

15 g Wakame-Algen
1 EL Dashi
75 g Misopaste
1 Lauchstange
200 g Seidentofu
1 l Wasser

Zubereitung:

Die Algen 10 min in kaltem Wasser einweichen, dann in Streifen schneiden, das Wasser aufkochen. Misopaste und Dashi einrühren, danach die gewaschene und in Ringe geschnittene Lauchstange zugeben in 4 min mitgaren. Tofu und Algen in Schalen verteilen und mit der Suppe aufgießen.

Nährwertangaben:
pro Person 70 kcal
(aus der myself)

Heißhunger ausbremsen

Mal wieder neue und alte Tipps gegen den uns so quälenden Heißhunger habe ich vor kurzem in einer Frauenzeitschrift gefunden. Kompakt erklärt und gut verständlich. Ich versuche mal, sie euch hier näher zu bringen.

Der erste Schritt ist wohl, immer aktiv zu sein. Häufige Bewegung, viel Sport usw. lassen unseren Körper besser arbeiten und den Hormonhaushalt effektiver kontrollieren. So kann es nicht zu Insulinschwankungen und damit zu Heißhungerattacken kommen.

Außerdem sollte man genug schlafen, denn nur der Tiefschlaf fördert einen entspannenden Ausgleich zum Alltag und hält unsere Hormone im Gleichgewicht. Außerdem sollte man auf den Körper hören, bevor man zugreift. Ist es gar kein Hunger, sondern Durst oder gar Langeweile? Frustriert oder beleidigt? Um die Körpersignale besser zu erkennen, helfen Yoga oder Thai-Chi.

Zu guter Letzt wurde noch angegeben, dass man sich doch besser ablenken sollte, wenn der Heißhunger einen überrollt. Eine schöne Landschaft vorstellen, sich auf etwas konzentrieren, zum Beispiel einen Bildschirmschoner. Immer satt aus dem Haus gehen oder für den Notfall ein Vollkornbrot, Wasser oder eine Banane parat haben, so lässt es sich leichter dem Fast Food widerstehen.

Straffe schöne Beine

Nach einer Diät hängt die Haut schlaff herunter, auch um die Beine. Was kann man dagegen tun? Hier hilft ein Muskelaufbautraining, das gezielt die Muskeln in den Beinen trainiert und so die Haut straffen kann. Aber auch Saug-Druck-Massagen, Ultraschall- oder Radiofrequenzbehandlungen können helfen, das Bindegewebe zu straffen und den Kollagenaufbau zu beschleunigen oder anzuregen.

Das Knie ist oftmals ein spezielles Problem. Fettpolster an der Innenseite bekommt man eigentlich nur durch Fettabsaugen weg oder man entscheidet sich für eine Fett-weg-Spritze, die die Fettzellen in der Haut auflöst. Sind durch die Diät Falten entstanden, so wird von einer Schönheits-OP eher abgeraten, weil die Haut dort zur Narbenbildung und Wucherung neigt und damit viel unschöner aussieht. Also doch lieber die oben beschriebenen Techniken zu Hilfe nehmen.

Dicke Beine loswerden

Die meisten Frauen sehen ihre Beine als Problemzonen an. Hier sitzt auch oft viel Fett. Wie man es los wird? Sport treiben und danach auf Kohlenhydrate verzichten, baut Fett ab ohne zu Hungern. Gegen hartnäckige Polster helfen auch kleinere ärztliche Behandlungen wie das Vereisen der Fettzellen durch Kryolipolyse oder die Fettzellentleerung durch Ultraschall, wodurch das Gewebe erwärmt wird und das Fett durch den normalen Stoffwechsel abtransportiert werden soll. Auch Muskelstimulation durch Strom wäre etwas für Sportmuffel, das Training beim Arzt ist kurz, aber intensiv.

Radiowellentherapie soll gegen Orangenhaut helfen, dauert aber mehrere Monate, aber auch durch Unter- bzw. Überdruck wird die Haut angeregt, mehr Bindegewebe zu produzieren und so die Haut zu straffen, wie im Hypoxi-Studio. Eine Fettabsaugung ist theoretisch auch möglich, bedeutet aber viele Risiken.

Der Power Plate

Neulich las ich in einer Zeitschrift einen Artikel, der nicht als Anzeige gekennzeichnet war, obwohl es doch tatsächlich eine war. Es ging um den Power Plate. Ich habe mal davon gehört, aber konnte mir nichts wirklich drunter vorstellen. In der Anzeige wurde dann so ein Ding gezeigt, eine Plattform mit Haltegriffen, die durch Vibrieren sämtliche Muskeln im Körper zur Kontraktion bewegen soll, also quasi Training ohne selbst was zu tun.

Die Firma suche Test-Teilnehmer für ihre Studie, dass man mit dem Power Plate prima abnehmen kann, für 19,90 Euro pro Monat. Da habe ich schon das erste Mal gelacht. Ich gebe zu, ich habe mir den Artikel nicht wirklich durchgelesen, nur überflogen, aber 2 Mal 10 Minuten Powerplate pro Woche statt normalem Fitnesstraining und Ernährungsumstellung sollen das gleiche Ziel erreichen. Also wer das glaubt, ist wohl mehr als naiv.